Das kleine 1x1 bei der Sanierung eines Altbaus | Kager Bau
Klosterneuburg Sanierung

Das kleine 1x1 der
Sanierung eines Altbaus

Was Sie bei der Sanierung
Ihres Altbaus beachten sollten

Alte Häuser erzählen Geschichten und verströmen einen einzigartigen Charme. Wenn es um die Werterhaltung der Bausubstanz geht, sind jedoch selbst bei regelmäßiger Wartung nach einiger Zeit größere Sanierungsarbeiten fällig. Und hier fürchten viele Hausbesitzer hohe Kosten und zeitaufwändige Baumaßnahmen. Doch mit der richtigen Planung und dem perfekten Partner muss das nicht so sein.

Kager Bau – weil Bauen Vertrauenssache ist

Kager Bau ist in Ostösterreich der Spezialist für die Renovierung und Sanierung von Altbauten. Seit 40 Jahren bietet unser Unternehmen mit Sitz in der Oststeiermark beste Beratung für große und kleine Bauvorhaben und ist der perfekte Partner für die Realisierung Ihres Wohntraums.
Wir sorgen für die fachgerechte Ausführung aller Baumeistertätigkeiten inklusive behördlicher und statischer Auflagen und besonderer Sicherheitsmaßnahmen.
Gerne sind wir für Sie auch als Generalunternehmer in allen Baubereichen tätig.

Abeschlossene Sanierungen von Altbauten durch Kager

Sanierung eines Altbaus – ja oder nein? Ein Gutachten gibt Aufschluss

Zugegeben: Nicht immer lohnt es sich, ein Gebäude zu sanieren. Einer der wichtigsten Faktoren ist dabei die Bausubstanz. Ist diese in Ordnung, kann eine Sanierung deutlich günstiger sein als ein Neubau. Daher empfiehlt sich zu Beginn die genaue Prüfung durch einen Sachverständigen.

Sanierungsmaßnahmen im Überblick

Natürlich hat jede Altbausanierung ihre ganz eigenen, individuellen Anforderungen. Wir geben Ihnen einen hier kurzen Überblick über einige der wichtigsten Maßnahmen, die bei der Sanierung Ihres Wohnraums notwendig werden könnten:

  • Dachsanierung

    Es regnet schon durch die Decke? Dann ist eine Dachsanierung dringend nötig. Dazu gehören der Austausch der Dachhaut, die Erneuerung des Dachstuhls und gegebenenfalls der Einbau einer Wärmedämmung. Auch der Ausbau des Dachraums kann im Rahmen der Dachsanierung durchgeführt werden.
  • Energetische/thermische Sanierung

    Eine effektive Wärmedämmung kann den Energiebedarf eines Hauses um bis zu 50% verringern und sollte in jedem Fall überlegt werden. Dabei stehen verschiedene Dämmstoffe (Mineralfasern, Polystrol, Hanf, Kork, Zellulose) zur Verfügung. Die energetische Sanierung geht oftmals mit einer Fassadensanierung einher.
  • Fassadensanierung

    Die Fassade eines Gebäudes ist seine Visitenkarte, Risse und bröckelnder Putz hinterlassen keinen guten Eindruck. Bei der Fassadensanierung werden daher Schäden an Putz, Anstrich oder Verkleidung (z. B. Risse, Absplitterungen oder Verwitterungen) behoben, um das Gesamtbild des Hauses wiederherzustellen.
  • Fenster- und Türsanierung

    Der Austausch oder die Erneuerung der Fenster und Türen trägt durch eine verbesserte Luftdichtheit wesentlich zu einer optimierten Wärmedämmung bei. Da die Größen in Altbauten nicht immer den heute gängigen Normen entsprechen, ist meist eine Aufbereitung der alten Rahmen und Türblätter durch einen Tischler erforderlich.
  • Heizung

    Bei alten Heizungssystemen lassen sich bereits durch Optimierungsmaßnahmen an der bestehenden Anlage Kosten sparen. Aber auch der Einbau einer neuen Heizung kann sich lohnen. Egal, ob Sie sich für fossile Brennstoffe (Holz, Öl) oder erneuerbare Energien (Solar, Erdwärme) entscheiden: Der Markt bietet für beide Bereiche unterschiedliche Systeme.
  • Elektroinstallationen

    Wenn die Stromleitungen noch ober Putz liegen, ist definitiv Handlungsbedarf gegeben! Aber auch sonst entsprechen Elektroinstallationen in Altbauten meist nicht den heutigen Sicherheitsstandards. Bei einer Erneuerung werden daher Steig- und Stichleitungen neu und gegebenenfalls unter Putz verlegt und (neue) Zählerkästen gut zugänglich montiert. Außerdem werden Steckdosen erneuert oder an Stellen platziert, die zuvor noch nicht entsprechend versorgt waren.
  • Rohrleitungen

    Die Rohrleitungen in alten Gebäuden bestehen oft aus verzinkten Eisenrohren oder Kupfer und sind aufgrund von hartem Wasser oder Verunreinigungen verrostet bzw. undicht. Die Folgen reichen von einem dünnen Rinnsal aus der Wasserleitung über rostrotes Wasser bis hin zu feuchten Stellen an Wänden oder überschwemmten Räumen.
    Eine Sanierung geht aber heute nicht mehr zwangsläufig mit einer Neuinstallation (und damit dem Aufstemmen der Wände) einher. Alternativ kann eine Rohr-Innensanierung durchgeführt werden. Dabei werden die Leitungen zunächst gereinigt und anschließend beschichtet, um eine neuerliche Korrosion zu verhindern.

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